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News

  • Job offer / Winter internship: Here

  • Pavilion "Lake Gazebo" in Annecy, France: Extended for one year, until Summer 2022! More

  • Renovation "Gasthaus zum Trauben" in Weinfelden, Switzerland: Open since September 4th, 2021! More and More

  • Book "Figurationen von Öffentlichkeit": Published in September 2021 More and More

  • Book "Fragments of Utopia": Published in July 2021 More and More


  • Would you like to read past newsletters: Please find the newsletter archive Here

Gasthaus zum Trauben

Vom Treppenpodest des Gasthauses am Rathausplatz wurde einst die Unabhängigkeit des Thurgaus verkündet. Mit der Sanierung soll einerseits die ursprüngliche Gebäudestruktur lesbar gemacht werden, andererseits das denkmalgeschützte Haus um zwei wichtige räumliche und statische Konfigurationen ergänzt werden. Die Statik über dem Saal wird mit Hotelzimmern verschränkt. Die Erdbebensicherheit und der Betrieb wird über den Annexbau mit Foyer und Küche gewährleistet. So bedingt das Alte das Neue und umgekehrt.

Gasthaus zum Trauben, Fertigstellung 2021, zusammen mit Werner Keller Architekturbüro

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Haus aus Hanf

Auf einem Hügelkamm, über einem steinernen Sockel, erhebt sich ein Holzbau, der mit Hanfbeton ausgefacht ist. Hanfschäben werden mit Wasser und Kalk vermengt, von Hand geschichtet und bilden eine schützende und dämmende Mauer. Diese Konstruktionsart verbindet Vorteile der monolithischen Bauweise wie die Trägheit und Dampfdiffusion mit praktisch überall verfügbaren, nachhaltigen Rohstoffen. Die Zeichnungen der Schichtungen der Hanfmauern verwischen die Grenzen zwischen der weitläufigen Landschaft und dem Innenraum.

Hemphouse, Serbische Karpaten, Fertigstellung 2020, zusammen mit Ljubica Arsić

Materialarchiv, werk, bauen + wohnen

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Lake Gazebo

Aussichtspunkte in Landschaftsparks, diese friedlichen Orte, die der Ruhe und Kontemplation gewidmet sind, waren schon immer an einen besonderen Platz. Dezent platziert, lenkt der Lake Gazebo das Auge. Wie ein Sucher provoziert er eine schärfere Wahrnehmung der Landschaft. Die gelochte Metalloberfläche ermöglicht das permanente Spiel der projizierten Schatten. Die ortsspezifische Form des Prismas basiert auf Berechnungen der Sonnenbahn und verleiht der unbeweglichen Struktur Leben. Dieses Belvedere des 21. Jahrhunderts zu betreten bedeutet, sich die Zeit zu nehmen, das Maß der Landschaft zu erfassen, den Blick von ihr lenken zu lassen, um weiter sehen zu können.

Lake Gazebo, Fertigstellung 2021, zusammen mit After Apricots

Annecy Paysage

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Fragmente von Utopien

Mit der bemannten Raumfahrt im letzten Jahrhundert wurde als Nebenprodukt das erste Mal die Erde als Ganzes sichtbar. Auf dem Weg zum Mond entdeckte der Mensch sein Zuhause. Unsere Verbundenheit und Abhängigkeit zur Erde brannte sich in das kollektive Bewusstsein ein. Im Rahmen eines Reisestipendiums suchten wir Spuren einer Zeit voller gesellschaftlicher Utopien. Wir sammelten herabgefallene Bruchstücke und stellen sie neben Fotografien derselben Häuser. Fragmente stehen neben Fragmenten.

Fragmente von Utopien, Publikation 2020, zusammen mit Michael Godden, gestaltet von Melina Wilson, erschienen im Herausgeberhaus Energie für alle

efa-digital

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Le Passage Végétal

Die Stadt ist der Garten, die Fussgängerunterführung ist der Pavillon in dessen Mitte. Ein Ort des Transit wird zu einem Ort des Verweilens. Ein bewegtes Schattenmuster animiert ein schrittweise abstrahiertes Ornament der Blüte des weissen Andorns, einer bedrohten heimischen Heilpflanze. Das Projekt macht auf die verborgene Schönheit aufmerksam, welche in der städtischen Vegetation zu finden ist.

Le Passage Végétal, 2019 realisiert, zusammen mit Lara Mehling und Bahar Akgün

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La Rade

La Rade, die Bucht am Ende des Genfersees, nur wenige Meter tief, war ursprünglich besiedeltes Gebiet und wird mit der Stadt verbunden. Die Spuren werden miteinander überlagert und verdichtet. Lange Stege, sogenannte Rues Lacustres mit programmatischen Leuchttürmen an den Enden, bilden Achsen für zukünftige Quartiere in der Bucht. Bestehende Elemente wie der Jet d‘Eau oder das Bains des Pâquis machen es vor. Die Stadt, der See und der Mensch werden möglichst stark miteinander verwoben.

Ideenwettbewerb La Rade, Genf, 2017, zusammen mit Lara Mehling

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Blok 18

Das Projekt steht in Opposition zur gegenwärtigen städtischen Entwicklungspolitik von Belgrad. Es knüpft an die modernistische Stadtidee von Neu-Belgrad an, bei welchem eine fliessende Parklandschaft das Erdgeschoss prägt, widerspricht aber dem Prinzip der Tabula Rasa. Der Boden und seine Tiefenstruktur bildet die Grundlage des Entwurfs, was den Erhalt der kleinmassstäblichen Wohnbauten ermöglicht. Diese schaffen in Kombination mit begrenzenden, nutzungsneutralen Zeilenhochhäusern eine diverse und spezifische Urbanität der zentralen Peripherie.

Wettbewerb 3. Rang, Belgrad, 2016, zusammen mit Davor Ereš, Ljubica Arsić, Tanja Ivanović

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Philippe

Grossenbacher

MSc ETH Arch / SIA


arbeitete nach dem Diplom bei Karamuk Kuo Architekten und Meili, Peter & Partner Architekten in Zürich. Bis 2018 war er als Assistent an der Hochschule Luzern tätig. Er hat sich in die Themen der räumlichen Darstellung, im Speziellen in die 360°-Fotografie und in den 3D-Druck vertieft.

Daniel

Fuchs

MSc ETH Arch


hat nach seinem Diplom bei verschiedenen Architekturbüros, unter anderem für Christian Kerez, gearbeitet und war an der EPFL bei Pierre Frey tätig. Von 2015 bis 2018 wohnte und arbeitete er in Serbien und war an der Universität Belgrad regelmässiger Gastkritiker. Seit 2020 ist er Co-Dozent für die Summer School Ticino mit HSLU und i2a.

Simon

Mühlebach

MSc ETH Arch


arbeitete nach seinem Diplom bei der kantonalen Denkmalpflege Basel-Stadt, war Projektleiter bei Christian Kerez und ist seit 2013 wissenschaftlicher Assistent beim Institut Urban Landscape, ZHAW mit Schwerpunkt Öffentlicher Raum und der Verdichtung von Siedlungsstrukturen.


Publikationen (Auswahl):

Figurationen von Öffentlichkeit, 2021


Fragmente von Utopien, 2021


Stadtlandschaften verdichten, 2018